Girancourt

Historical portrait :

Little is known about Girancourt. In 1683, the land belonged to the Chapter of Remiremont, who owned the right to nominate and destitute a mayor whenever they wanted and for whatever the reason.

Monuments / Heritage:

The Church of Saint-Brice: pieces of furniture have been listed by the French Monument Society since 1993.

 

Fort Girancourt and Fort Thieha: those two little forts were built between 1879 and 1882 by the General Serré de Rivières, in order to defend the new French line after the Franco-Prussian War. They are part of the Forts Belt of Epinal – several other forts mark out the region. Their mission was to guard and to complement each other. Even if they were used during World War One, they are still in majorly good condition today, except for the hole in Fort Thieha’s façade, made by a German tank during the conflict.

 

The Cross of the Burnt : between 1550 and 1630, an alarming witch-hunt is said to have happened in the region, and a great number of victims was executed where this cross now stands.


Geschichtlicher Überblick:

Nur wenig ist uns von Girancourt überliefert worden. Im Jahre 1683 gehörte die Ortschaft zu dem Domstift von Remiremont. Diese religiöse Unterordnung durfte durch den Bürgermeister irgendwann und für irgendwelchen Grund eingeführt oder abgesetzt werden.

Sehenswürdigkeiten:

Die Kirche von Saint-Brice: einige Möbelstücke sind seit 1993 als historisches Erbgut registriert.

 

Die Festung von Girancourt und die Festung von Thieha: sie wurden von 1879 bis 1882 von General Serré de Rivières gebaut. Ihre Zweckbestimmung war der Schutz der neuen französischen Grenzen, nach dem Krieg von 1870. Sie gehören zu dem Festungsgürtel von Epinal. Alle Bauten des Festungsgürtels mussten sich gegenseitig Beistand leisten. Obwohl die Festungen während des ersten Weltkrieges besetzt waren, sind die meisten heute noch in Stand gehalten, außer dem Loch in der Fassade der Festung von Thieha, welches von dem Schuss eines deutschen Panzers geschlagen wurde.

 

Der Kreuz der Verbrannten: zwischen die 1550er und die 1630er Jahren fand wahrscheinlich eine ungeheure Hexenjagd in der Region statt. Zahlreiche Opfer wurden an diesem Ort hingerichtet.