Girmont

Historical portrait :

Because of its closeness with the city of Thaon, Girmont was traditionally called “Girmont-Thaon”. The name comes from “Goerici-Monté”, which means “Mount of Goery” in ancient French.

 

The village was totally destroyed in 1000. It was then rebuilt with the help of the Canonesses of Epinal. The land was divided under several authorities: a half was ruled by the Dukes of Lorraine, two third by the Jesuits of Epinal, and the rest by a private owner. 

Monuments / Heritage:

The Church of the Nativity Notre-Dame: this 16th century Church is listed by the French Historic Monument Society. Its flamboyant-style gate, the door lintel marked “1572” and a Eucharistic cabinet from 15th century, are remarkable. 


Geschichtlicher Überblick:

Herkömmlicherweise hieß Girmont „Girmont-Thaon“, weil die zwei Ortschaften einander sehr nahe liegen. Der Name „Girmont“ kommt von "Goerici-Monté“: Der "Berg von Goery“, nach alten Französisch. Im Jahre 1000 wurde die Ortschaft total zerstört, und wurde von den Stiftsfrauen von Epinal wieder aufgebaut.

 

Das Land war damals unter mehrere Herrschaften verteilt: die Hälfte war Eigentum der Herzoge von Lothringen, zwei Drittel gehörten den Jesuiten von Epinal, und der letzte Teil gehörte einem privaten Eigentümer.

Sehenswürdigkeiten:

Die Geburtskirche Notre-Dame: sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist unter Denkmalschutz. Ihr „flamboyant“ Portal, der Türsturz, "1572“ markiert, und ein eucharistischer Schrank, sind bemerkenswert.