Montmotier

Historical portrait :

Montmotier’s history is closely related to the one of Fontenoy-le-Château, since they shared the same place of worship (the Church of Saint-Mansuy), at least until 1782. Montmotier was then considered only a hamlet.

 

In Fontenoy, 1786, was born Sebastien Matthieu. In 1809, he would voluntarily enroll in the Grenadiers de la Garde. When Napoleon was exiled on Elba Island, he would be one of the 6 Vosgian soldiers escorting him. He was later nominated Chevalier de la Legion d’Honneur. He died in Montmotier in 1869.

Monuments / Heritage:

The “Lavoir des Charrières”: this wash house was built in the 19th century, with pink sandstones. Its architecture and state of conservation are remarkable.

 

The bridge between Le Magny and Montmotier: it was built during World War One by the German Army.

 

Arpéro Restaurant: this original restaurant is constructed with the Fust method – entirely out of wood. What about eating there and playing Paintball?


Geschichtlicher Überblick:

Die Geschichte von Montmotier ist eng mit der von Fontenoy-le-Château verbunden. Bis 1782 nutzen sie die Kircheneinrichtung (Kirche von Saint-Mansuy) gemeinsam und Montmotier ist nur ein Weiler.

 

Im Jahre 1786 wurde Sébastien Matthieu in Fontenoy geboren. Er starb im Jahre 1869 in Montmotier. Im Jahre 1809 verpflichtete er sich freiwillig mit den Grenadieren de la Garde von Napoleon. Später wurde er einer der 6 Männer aus den Vogesen, die Napoleon zu der Insel Elba begleiteten. Er wurde dann zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

Sehenswürdigkeiten:

Der "Lavoir des Charrières“: Dieser Waschplatz wurde im 19. Jahrhundert mit roten Sandsteinen gebaut. Seine Architektur und gute Erhaltungslage sind bemerkenswert.

 

Die Brücke zwischen Le Magny und Montmotier: sie wurde während des ersten Weltkriegs von der deutschen Armee gebaut.

 

Das Restaurant Arpéro: Die gemütliche Gelegenheit etwas zu essen und dann Paint-Ball zu spielen. Das Stammhaus ist mit Rundhölzer erbaut, nach der „Fust“ Bautechnik: nur mit Holz.